“Hanno vom fruchtbaren Acker”

Zum ersten Grafen von Tiefenbroich ernannte die Prinzengarde der Stadt Ratingen ROT-WEISS von 1935 e.V.im Jahre 2006 Hanno Paas. Seine Verdienste um das Brauchtum und sein Einsatz zum Wohle der Prinzengarde hier aufzuführen, würde den Rahmensprengen, zumal dies ohnehin allseits bekannt ist. Hanno erhielt den Titel „Hanno vom fruchtbaren Acker“

– Hanno Pass –

„Heinz vom dicken Fass“

Im Jahre 2007 folgte ein Mann, dem das Wohl der Prinzengarde der Stadt Ratingen ROT-WEISS von 1935 e.V. seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt, der aber auch im Ratinger Brauchtum allgemein einen großen Namen auf grundseiner Verdienste erworben hat. Der Ehrenvorsitzende der Prinzengarde ROT-WEISS – Heinz Hülshoff – erhielt zum Grafentitel den Zusatz „Heinz vom dicken Fass“

– Heinz Hülshoff –

 

“Karl-Heinz vom großen Laster“

Ein Nachfolger und als Dritter in diesem Bunde wurde im vergangenen Jahr schnell gefunden. Karl-Heinz Dorst ist mit seinem Transportunternehmen in Tiefenbroich zu Hause. Seine äußerst positive Einstellung zum Vereinsleben ist in Ratingen wohl bekannt. Das karnevalistische Brauchtum erlebte er mit seiner Gattin Wilma hautnah als Prinzenpaar. Seitdem fühlt er sich der Prinzengarde der Stadt Ratingen ROT-WEISS von 1935 e.V. verbunden, die ihm für seine großzügige Unterstützung mit der Ernennung zum Grafen von Tiefenbroich dankte. Man verlieh ihm den Zusatztitel “Karl-Heinz vom großen Laster“

Karl Heinz Dorst

“Erich von der edlen Kutsche”

Nach einigen Jahren ohne Ernennung hat die Prinzengarde im Jahr 2012 einen weiteren verdienten Karnevalisten und Freund der Prinzengarde zum Grafen ernannt: Erich von Gersum. Er ist Ex-Prinz, KA-Urgestein, Senator der Prinzengarde und vieles mehr – seine vielen Aktivitäten in Brauchtum und Sport hier aufzuzählen, würde jede Seite sprengen. Er erhielt von seiner Prinzengarde den Titel “Erich von der edlen Kutsche” Der jeweils zuletzt ernannte Graf erhält zum äußeren Zeichen neben Orden und Urkunde den Schlüssel zum sagenhaften “Sackerschloss“ und damit den Schlüssel zu “seiner“ Garde.

– Erich von Gersum –